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Energieeffizientes Bauen
Energieeffiziente Häuser – ökonomisches und ökologisches Wohnen

Ab wann spricht man von einem „Energiesparhaus“?

In Anbetracht steigender Energiepreise und zunehmenden Umweltbewusstsein entscheiden sich immer mehr für energiesparende Häuser. Doch was genau sind „Energiesparhäuser“?
Der Name „Energiesparhaus“ ist kein fest definierter Begriff, sondern beschreibt eine Gruppe von Wohngebäuden, die im Vergleich zu einem Standard-Haus weniger von außen zugeführte Energie pro Quadratmeter Wohnfläche verbrauchen, z.B. für Heizung oder Warmwasser. Zwar ist ein Mindest-Energiestandard seit dem Jahr 2002 beim Neubau durch die Energieeinsparverordnung (EnEV) festgelegt, jedoch gibt es unterschiedliche Effizienzgrade bei Neubauten. Die verschiedenen Energiesparklassen von Häusern werden beispielsweise durch unterschiedliche Dämmqualitäten sowohl an der Außenhülle und den Fenstern, als auch durch eine hochwertige Dämmung der ausgewählten Baumaterialien, erreicht.
Diese Energiesparhäuser kann man in verschiedene Effizienzklassen unterteilen, je nachdem, wie hoch die Energieeinsparung ist. So verzichten einige Energiesparklassen völlig auf den Verbrauch fossiler Brennstoffe oder schränken diesen stark ein.

KfW Effizienzhäuser

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert im Auftrag des Staates das energieeffizientes Bauen durch günstige Darlehenskonditionen. Die verschiedenen Förderstufen haben sich inzwischen als Klassifikation für Energieverbrauch durchgesetzt. Sie beziehen sich immer auf ein Standard-Einfamilienhaus, definiert in der Energieeinsparverordnung (EnEV). Ein Effizienzhaus „KfW 70“ benötigt also nur 70% der Energie des Standardhauses „KfW 100“. Nähere Informationen zu den einzelnen KfW Effizienzhäusern finden Sie hinter den folgenden Links: KfW Effizienzhaus 70
KfW Effizienzhaus 55
KfW Effizienzhaus 40

Passivhäuser

Durch die Nutzung von Sonnenenergie, einer hochwertigen Dämmqualität und ausgewählte Baumaterialien, aber auch durch die nach Süden ausgerichtete Bauweise des Gebäudes in Kombination mit großen Fensterflächen, verzichten Häuser dieser Energiesparklasse auf den Verbrauch fossiler Brennstoffe. Mehr über Passivhäuser

Nullenergiehäuser

Sogenannte „Nullenergiehäuser“ können aus technischer Sicht als Weiterentwicklung des Passivhauses angesehen werden. So heizt das Nullenergiehaus nach einem ähnlichen Konzept wie das Passivhaus – also durch die konsequente Nutzung von Sonnenenergie als auch der Energie aus der Umwelt (Dazu zählt sowohl die produzierte Wärme der Bewohner und elektrischer Geräte im Haus, als auch gewonnene Energie aus dem Erdreich, etc.). Verbrauch und Erzeugung von Energie gleichen sich beim Nullenergiehaus aus. Mehr über Nullenergiehäuser

Plusenergiehäuser

Man spricht von Plusenergiehäusern, wenn mehr Energie erzeugt als verbraucht wird – also ein Überschuss an produzierter Energie besteht. Diese Energie wird ggfs. in das öffentliche Netz eingespeist. Auch Plusenergiehäuser verzichten auf den Verbrauch fossiler Brennstoffe. Mehr über Plusenergiehäuser

Warum Energiesparhäuser?

Der klare Vorteil von Energiesparhäusern liegt eindeutig in der ökonomischen Nutzung und der Nachhaltigkeit. Ein Neubau soll heutzutage möglichst umweltfreundlich und ökologisch sein, zum Beispiel durch die Nutzung von erneuerbaren Energien – auch daher muss die Energiesparverordnung beim Bau eines Hauses eingehalten werden. Des Weiteren hat der Bauherr durch die unterschiedlichen Energiesparstandards Anspruch auf diverse Förderungsmittel, die bei der Finanzierung des Hauses unter Einhalt diverser Kriterien, sehr hilfreich sein können. Es ist daher sinnvoll, beim Bau seines Hauses schon über den gesetzlich notwendigen Mindeststandard hinaus zu gehen und somit für steigende Energiekosten in der Zukunft gerüstet zu sein. Da jeder Neubau einen gewissen Energiestandard erfüllen muss, ist das Angebot solcher Energiesparhäuser bei den verschiedenen Hausherstellern sehr groß. So hat der Kunde hier die Möglichkeit, sowohl zwischen unterschiedlichen Hausanbietern als auch zwischen den verschiedenen Energiestandards auszuwählen und den für Ihn passenden Standard zu finden. So können Preise, Anbieter und Angebot sehr gut miteinander verglichen werden, was für den Kunden viele Vorteile mit sich bringt. Auch sollte sich der Bauherr über die Kriterien von Förderungsmitteln im Voraus informieren, da durch Inanspruchnahme dieser Förderungsmittel, Gelder eingespart werden können.

Welche Energiesparklasse für das Bauprojekt des Kunden am besten geeignet ist, hängt sowohl von den Vorlieben des Bauherrn als auch von dem zur Verfügung stehenden Budget ab. Daher ist es ratsam sich im Vorhinein darüber im Klaren zu sein, welche Energiesparklasse für das eigene Bauprojekt am besten geeignet ist und welche Energiesparklasse mit dem angedachten Kaufpreis vereinbar ist. Neben den „Energieberatern“ für Detailanfragen stehen wir Ihnen gerne mit Rat zur Seite- gerne können Sie sich von uns kostenlos und unverbindlich beraten lassen.

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