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Baustile

Fertig- und Massivhäuser unterscheiden sich nicht nur in den Ausbaustufen, des Preises oder der Energieklasse, sondern auch mit Blick auf die unterschiedlichen Baustile. Sie träumen von einem modernen Bauhaus- Eigenheim oder einem amerikanischen Bungalow – kein Problem. Auch im Systembau gibt es ein ähnlich breites Angebot. Für jeden Geschmack findet sich der passende Hersteller. Doch wie genau definieren sich die jeweiligen Fertighaus-Baustile und welche Vorteile bringen sie mit sich? Im folgenden bieten wir Ihnen einen Überblick über die individuellen Stilrichtungen.

Moderner Baustil

Der “moderne Baustil” ist nicht klar definiert, sondern beschreibt eine zeitgenössische Architektur, die insbesondere auf die Materialien Beton und Glas setzt, beide haben im letzten Jahrhundert an Popularität gewonnen und gelten als Zeichen von Fortschritt. Wichtig ist, dass beim “Modernen” Stil heute die Funktion im Vordergrund steht und die “Form” dominiert; anders gesagt: Das pragmatische Wohnen steht über verspielter Ästhetik. Dieser Trend legt im Ergebnis Fokus auf klare, kantige, teilweise gar sterile Formen. Eine Ausprägung hiervon ist der “Bauhausstil. Mehr Details zum Modernen Baustil

Klassischer Stil

Jede Bewegung ruft auch eine Gegenbewegung hervor. So setzen einige Bauherren wieder bewusst auf den “klassischen” Stil, um sich von der kühlen Optik des als modern geltenden Bauhausstils abzugrenzen. Genau wie bei dem “Modernen” Stil, gibt es auch keine klare klare Definition des “Klassischen” Stils. Dieser vereint oftmals Stilelemente verschiedener Epochen, wie zum Beispiel Säulenelemente aus dem Klassizismus. Ein weiteres wichtiges Merkmal ist die Regionalität; also die Besinnung auf architektonische Besonderheiten aus der Umgebung, wie zum Beispiel die Reetdächer in Norddeutschland. Mehr Details zum Klassischen Baustil

Bauhausstil

Ursprünglich eine Architekturbewegung der 20 Jahre, erlebt der Bauhausstil heute geradezu eine Renaissance. Heute können sich wieder viele Bauherren mit den ursprünglich einzelnen Strömungen, wie „Funktionalismus“, „Neue Sachlichkeit“ und „Internationaler Stil“ sehr gut identifizieren und träumen von klar konturierten, meist kubischen Entwürfen mit offenen, lichtdurchfluteten Räumen. Viele Anbieter haben Häuser im Bauhausstil im Programm, so beispielsweise OKAL oder Fingerhaus. Bauhausstil im Detail

Fachwerkstil

Wer alte Stadtkerne im Fachwerkstil mag, der wird diese moderne Interpretation von Fachwerkhäusern lieben. Moderne Holzständerwerke werden um Glas oder Hightech-Füllungen ergänzt, um aktuelle Anforderungen an Energieverbrauch und Ästhetik zu erfüllen. Zahlreiche Hersteller haben diese Stilrichtung im Portfolio, so z.B. Huf Haus, Holzbau Grote oder HOKO Fertighaus. Mehr Details zum Fachwerk-Stil

Amerikanischer Stil

Auch hierzulande kann sich jeder Bauherr den Traum von der überdachten Veranda und einem Holzhaus „American Style“ erfüllen. Hierbei sind natürlich europäische Standards bei Energieeffizienz und Komfort gegeben. Oftmals haben die Fertighäuser „Amerikanisch“ eine Fülle von spezifischen Charaktermerkmalen: Die Holzbauweise mit horizontal verbauten Latten; kleinformatige Dachschindeln, Gauben statt Giebeln, Sprossen- Schiebefenster und die bereits erwähnte „Veranda“. Durch die Verwendung von Holz ist der amerikanische Baustil sehr ökologisch und wirtschaftlich. Durch diese ökologische Bauweise und die gute Dämmqualität von Holz, bietet sich auch hier die Möglichkeit, Förderprogramme in Anspruch zu nehmen. Dazu steht der amerikanische Baustil beispielsweise der Massivbauweise in Sachen Widerstandsfähigkeit in nichts nach, da auch diese Holzhäuser eine Lebensdauer von bis zu 100 Jahren aufweisen. In der schlüsselfertigen Holzbauweise muss sich der Bauherr meist nur noch um den Schaukelstuhl kümmern, den Rest besorgen Hersteller wie the White House oder Boston House. Mehr zu amerikanischen Fertighäusern

Schwedenhaus

Kreuzt man Erfahrung im harten skandinavischen Winter, traditionelle schwedische Baukunst modernste Holzständertechnik mit dem nachhaltigen Baustoff Holz – dann kommen Fertighäuser im Schwedendesign heraus.
Die hier verwendeten Materialien sehr wirtschaftlich und umweltfreundlich, da das Haus zum großen Teil aus Holz besteht. Auch in Sachen Energiespeicherung ist das Schwedenhaus positiv zu erwähnen, daher können Sie als Bauherr von unterschiedlichen Förderprogrammen profitieren.
Während bei den amerikanischen Häusern die Planken meist horizontal verlaufen, sind die Planken beim Schwedendesign vertikal angebracht. Zusätzlich werden gerne Farben genutzt, nicht selten ein bordeauxrot; ein dunkles Blau oder ein gedämpftes gelb. In Deutschland haben einige Anbieter Schwedenhäuser im Programm, hierunter SkandiHaus oder Aladomo. Alles zum Schwedenhaus

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